Kunstausstellung Berse „Pixel und Pigmente“
Alfons Berse ist mit seinen Aquarellen kein unbeschriebenes Blatt. Mit der Malerei hat er im Jahr 1985 mit Kursen bei Willi Probst aus Ansbach angefangen. Erstmals an die Öffentlichkeit trat er mit seinen Bildern 1994. Seitdem finden jährliche Ausstellungen statt, auch im Schloss Schrozberg waren Werke von ihm schon zu sehen. Seit 1998 gab Alfons Berse zunächst VHS-Kurse in Schillingsfürst und Crailsheim, wenig später bot er private Malreisen in der Toskana und Südfrankreich an. Seit 1994 nahm er selber an Kursen von Oskar Koller, Mike Keilbach, Simon Fletcher und insbesondere Malreisen mit Lambert van Bommel teil, den er sogar jeweils einmal nach Unter- und Mittelfranken zu Malkursen gewinnen konnte.
In seinen Aquarellen verarbeitet Alfons Berse Motive seiner Malreisen und neuerdings den seit dem Jahr 2020 regelmäßig durchgeführten Pilgertouren. Alfons Berse lässt sich aber auch von der Natur inspirieren, ebenso entstehen auch Stillleben in seinem Atelier.
Seit 2024 hat Alfons Berse „Verstärkung“ durch seinen Sohn Sebastian, der in der Natur besonders genau hinschaut und dadurch phantastische Fotos entstehen, die er in den gemeinsamen Ausstellungen mit seinem Vater zeigt. Es entstehen nicht nur Naturaufnahmen. Manchmal muss man genau hinschauen, was Sebastian Berse mit seinen Makroaufnahmen fotografiert hat. Da sind Details aus der Natur zu erkennen, an denen man normalerweise achtlos vorübergeht. Sebastian Berse geht auch bei besonderen Lichtstimmungen oder Wetterlagen oft zu ungewohnten Zeiten in die Natur. Bewundernswert ist seine Geduld, mit der er beispielsweise einer Maus im Wald oder im Gewächshaus auflauert und wie nah er einen Frosch vor die Linse bekommt.
Die Vernissage ist am 20. September 2026 um 14:00 Uhr, Dauer der Ausstellung mit den etwa 60 Bildern bis zum 01. November 2026, immer zu Rathausöffnungszeiten und an den Sonntagen von 14-17 Uhr.

